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Hervorragende Isolierleistungen gepaart mit farbenfrohen oder klassischen Designvarianten

Ob beim Laufen, im Büro oder beim ausgelassenen Toben mit dem Nachwuchs durch den Kleingarten: Selbst die normalen Aktivitäten können für den menschlichen Körper kräftezehrend sein. Denn um energievoll am Tag aktiv zu sein, benötigt der Körper eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Liter. Bei hohen Temperaturen im Sommer benötigen die Outdoor-Freunde gar noch mehr Wasser, um leistungsfähig zu bleiben. Bei einer Krankheit steigt der Flüssigkeitsbedarf ebenso an – mitunter sogar auf vier oder fünf Liter am Tag.

Doch durch die vielen täglichen Pflichten ist der eigene Kühlschrank nicht immer in Reichweite. Um den Flüssigkeitsmangel auszugleichen, ist es erforderlich, die spritzigen oder gesunden Getränke unterwegs mitzunehmen. Thermobecher erweisen sich in dieser Hinsicht als praktische, aber ansehnliche Begleiter. Dank ihrer kunterbunten Aufmachung lösen sie den bevorstehenden Prüfungsstress einfach in Luft auf. Oder aber animieren trinkfaule Kids dazu, regelmäßig einen Schluck kühle Apfelschorle zu genießen.

Siegeszug der Thermobecher begann in den USA

Heute trinken Menschen auf der ganzen Welt wie selbstverständlich aus den kultigen Trinkbehältnissen. Wie viele anderen beliebte Gegenstände auch stammt der Thermobecher ursprünglich aus den Vereinigten Staaten. Es ist naheliegend, warum ausgerechnet die Amerikaner die coolen Behälter erfanden. Denn in kaum einem anderen Land fahren die Menschen so viel Auto wie in Amerika. Den „Travel mug“ nutzen sie, um ihren Kaffee bei der Fahrt heiß oder kalt genussvoll zu trinken.

Genuss von Kaffee zu jeder Tageszeit dank des „coffee mugs“

Morgens zur Arbeit, abends nach Hause oder für einen kurzen Zwischenstopp zum Dinner bei Freunden: Die Amerikaner wissen nicht, was sie ohne ihr Auto anfangen sollen. Insofern wird das geliebte Fahrzeug durchaus zum eigenen Wohnzimmer umfunktioniert – ein angemessener Getränkebehälter, der das wohltuende Schlückchen Kaffee liefert, gehört selbstverständlich dazu. Zu jeder Tages- und Nachtzeit wollen die Amerikaner ihren Kaffee genießen. Dieser Umstand dürfte die Erfindung des Thermobechers maßgeblich beeinflusst haben. Inzwischen schwören Kaffeeliebhaber weltweit auf die vielseitigen Trinkbehälter. Diese bringen eine hervorragende Isolierleistung mit, um die aromatische Kaffeemischung auf dem Weg zur Arbeit konstant warm zu halten.

Mit einem Thermobecher ist das Lieblingsgetränk immer dabei

Ein jeder kennt das Problem, wenn es manchmal morgens schnell gehen muss. Kaum klingelt der Wecker, sind die meisten auch schon auf dem Sprung zur Arbeit. Nach dem Duschen bleibt gerade genug Zeit, um in die Arbeitskleidung zu schlüpfen. Gemütlich einen Frühstückskaffee in der Küche trinken? Fehlanzeige! Thermobecher erweisen sich in dieser Hinsicht als Rettungsanker in der Not. Mit ihrem großzügigen Fassungsvermögen ermöglichen sie es, locker eine bis zwei Tassen Kaffee für unterwegs einzufüllen. Der wiederverwendbare Isolierbecher hält den vollmundigen Cappuccino lange heiß oder kalt. Ermöglicht wird dies durch den doppelwandigen Aufbau. Zwischen den beiden Wänden besteht ein Vakuum, das keine Wärme ableiten kann. Da die Wärmestrahlung reflektiert wird und nicht nach außen dringt, bleibt der koffeinhaltige Kaffee lange warm. Umgekehrt behält die eisgekühlte Limonade ihre Temperatur, da die äußere Wärme aufgrund der Isolierung nicht in das Gefäß gelangt.

Thermobecher sind das umweltfreundliche Gegenstück zu Coffee-to-Go-Bechern

Coffee-to-go-Becher scheinen auf den ersten Blick praktisch zu sein. Sie lassen sich schnell auf dem Weg zur Arbeit in die Hand nehmen. Nach dem Genuss des leckeren Kaffees landen sie allerdings direkt im nächst gelegenen Mülleimer - kein gutes Ende. Was hierbei auf der Strecke bleibt, ist die Nachhaltigkeit. Die griffigen Thermobecher von Emsa haben den Pappbehältnissen einiges voraus. Sie füllen den köstlichen Earl Grey oder das stille Wasser nicht bloß einmal ab, sondern lassen sich beliebig oft wiederverwenden. Du kannst aus dem kunterbunten Thermobechern jeden Tag deinen Karamell Macchiato genießen, ohne ansatzweise die Umwelt zu verschmutzen. Falls du es zeitlich nicht mehr schaffst, deinen schwarzen Kaffee zuhause hineinzufüllen, ist das aber kein Problem. Deinen Coffee-to-go bekommst du bei deinem Lieblingsbäcker oder in deinem Stamm-Café direkt in den Becher gefüllt. Oftmals zahlst du für deinen Mocca sogar weniger, als wenn du einen lieblosen Pappbecher verwendet hättest. Und ehrlich gesagt, schmeckt es einfach besser aus einem schicken Thermobecher, der dir optisch gefällt und sicher in der Hand liegt.

Materialien der Emsa Thermobecher – robust, umweltfreundlich und hygienisch

Emsa Thermobecher sind auf die langfristige Nutzung ausgelegt. In der Philosophie des 1949 gegründeten Unternehmens mit Sitz in Emsdetten wird die nachhaltige Lebensweise großgeschrieben. Dieser Umstand spiegelt sich in den Materialien wieder. Die kleinen und großen Travelbecher sind beinahe unzerstörbar: kleine Kratzer können deinem Emsa Travel Mug, der ein robustes Edelstahl-Gehäuse mitbringt, nichts anhaben. In der Mittagspause oder nach dem Feierabend kannst du den warmen Pfefferminz-Tee unbedenklich genießen. Durch seine Lebensmittelechtheit und der unempfindlichen Oberflächenbeschaffenheit siedeln sich Keime oder Bakterien nicht ohne weiteres auf deinem modernen Thermobecher an.

Durch den schwappsicheren Verschluss geht kein Tropfen Wasser daneben

Gibt es etwas Ärgerlicheres als verschütteten Tee oder Kaffee auf der nagelneuen Baumwollhose? Ja! Nämlich: Vergossenen Tee oder Kaffee aus einem undichten Thermobecher, der mitten im Meeting durch ein Missgeschick die Kleidung ruiniert. Um solchem Fauxpas vorzubeugen, entwickelte Emsa innovative Thermobecher-Deckel, die nicht nur schwapp-, sondern auch auslaufsicher sind. Diese Deckel öffnest du während der Mittagspause (oder geräuschlos im Meeting) durch einen Druckknopf oder durch einen Schiebemechanismus. Du brauchst keine Angst zu haben, dass sich der Deckel deines handlichen Emsa City Cup Trinkbechers selbstständig öffnet. Selbst wenn der Behälter in der Tasche umherfliegt, öffnet sich der Deckel nicht von allein. Es müsste ein enormer Druck auf den Deckel einwirken, damit sich dieser von selbst öffnet. Du solltest nach deiner kühlen Erfrischung im Büro dennoch nicht vergessen, den Emsa Thermobecher per Knopfdruck wieder fest zu verschließen.

 

Farben und Motive der Thermobecher – individuell, zeitgemäß und optimistisch

Bei einem Thermobecher trinkt das Auge mit. Wer hat schon Lust, im morgendlichen Stau aus einem tristen Behältnis Kaffee zu schlürfen? Je farbenfroher und moderner das Design, umso leichter ist das Verkehrschaos auszuhalten. Gleichzeitig geben dir die vielseitigen Farben und Motive der Behälter die Chance, ganz du selbst zu sein. Leidenschaftliche Powerfrauen könnten sich mit dem roten BPA-freien Emsa Travel Mug Grande anfreunden. Sein 0,5 Liter Fassungsvermögen liefert ausreichend Wasser, um bei einem langen Stau ausreichend zu trinken. Gleichzeitig erhellt der satte Farbton das gestresste Gemüt. Wer wortwörtlich gern alles in Griff hat, greift zum 360 ml großen Emsa Travel Mug mit Henkel. Der Allrounder isoliert die warmen oder kalten Getränke während einer Geschäftsreise bis zu acht Stunden. Als Sommerliebhaber, der die kühle selbstgemachte Limo gerne im Park probiert, kommst du am Emsa Travel Mug Summer nicht vorbei. Der auslaufsichere Begleiter lässt sich problemlos einhändig bedienen und passt in viele gängige Getränkehalter.

 

Stilechter Keramik-Becher begleitet Künstler und Individualisten

Den Kaffee trotz des alltäglichen Trubels in gepflegter Manier trinken? Für Individualisten und Kreative ist dies außerordentlich wichtig. Schließlich wollen sie den Gedanken Raum geben, da selbst ein „gewöhnlicher“ Kaffeebecher inspirierende Ideen liefern kann. Optisch aus dem Rahmen fällt der elegante Travel Cup, der den Kaffee in einer edlen Aufmachung serviert. Gleichzeitig sorgt der 10,5 cm hohe Becher stetig für Nachschub im Büro, indem er unter die gängigen Kaffeevollautomaten passt. Mit diesem Becher müssen eilige Kaffeetrinker, Frühstücks-Genießer oder Workaholics nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten. Auch dann, wenn ein eiliger Auftrag kommt oder die nächste Klausur ansteht, bleibt der Matcha-Tee für 20 Minuten warm. Gleichzeitig kannst du den Becher mit keramikbeschichteter Oberfläche jederzeit zweckentfremden – beispielsweise, um auf dem Weg zur Schule einen köstlichen Milchshake mitzunehmen.

Lieblings-Thermobecher nach Gebrauch richtig reinigen

Nach dem anstrengenden Tag auf Arbeit gibt es nichts schöneres, als auf der Couch zu entspannen. Würde da nur nicht die Reinigung des Thermobechers auf der To-Do-Liste stehen! Doch so zeitaufwendig ist es nicht, das Behältnis sauber zu bekommen. Du kannst deinen handlichen Allrounder wahlweise in der Spülmaschine reinigen oder per Hand säubern. Letzteres ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn du deinen Favoriten lange schön halten möchtest.  

Einmal wöchentliche Intensivreinigung entfernt die angesammelten Rückstände im Deckel

Dem Deckel deines hochwertigen Emsa Thermobechers solltest du besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Mindestens einmal am Wochenende solltest du dir die Zeit nehmen, um den Deckel auseinanderzunehmen und dessen Einzelteile zu schrubben. Nur so bekommst du verschmutzte Stellen wirklich sauber. Sofern dein Emsa Thermobecher spülmaschinenfest ist, spricht nichts dagegen, die Einzelteile in der Maschine glänzend sauber zu bekommen. Dein blauer Thermobecher ist stark verschmutzt? Heißes Wasser – gemischt mit etwas Backpulver und Soda – wirkt effektiv gegen Krusten und Ablagerungen.

Weitere bekannte Hersteller der Thermobecher

Zu den bekanntesten Herstellern der Thermobecher gehören neben Emsa: Camelbak, Contigo und Alfi. Während die Produkte von Contigo überwiegend Minimalisten ansprechen, geben Design-Liebhaber und Kreativschaffende CamelBak den Vorzug. Ihr charakteristisches zweifarbiges Äußeres spricht neben den kreativen Erwachsenen auch Kinder an. Sportler und Aktive zeigen sich von dem modernen Push & Drink-Verschluss von Alfi angetan. Sie öffnen den Deckel während einer sportlichen Etappe mit dem Rad mit nur einer Hand. Anschließend müssen sie nur loslassen, um den Deckel wieder zu verschließen.

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