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Picknickdecke

Kuschelweiche Picknickdecke bereichert die gemütlichen Stunden im Park

 „Zurück in die Natur“ lautet das Motto von vielen gestressten Menschen. Sie suchen im Frühling und Sommer im Grünen einen Ausgleich vom Arbeitsalltag. Familien verbringen ihre Wochenenden mit ausgiebigen Wandertouren und Ausflügen, junge Menschen zieht es aufs Rad oder in die Inliner.

 

Auch im Alltag, zum Beispiel in der täglichen Mittagspause, steht vielen der Sinn nach einem gemeinsamen Essen unter blauem Himmel. Auf einem freien Fleckchen Erde lässt sich ein gemütliches Picknick ausrichten. Neben dem klassischen Picknickkorb darf die passende Sitz- und Liegeunterlage – die Picknickdecke – nicht fehlen. Sie lädt mit ihrem weichen Stoff zum Relaxen und gemütlichen Essen ein. So vielseitig wie die Bedürfnisse der Menschen sind die verschiedenen Picknickdecken. Beim Kauf einer solchen Decke solltest du die unterschiedlichen Materialien beachten. Das A und O für einen gemütlichen Lunch besteht darin, sich auf der Picknickdecke wohlzufühlen. Denn das Snacken mit Freunden und Familie macht wenig Spaß, wenn die Decke kratzt oder Feuchtigkeit durchlässt.

Picknickdecken waren schon im viktorianischen Zeitalter beliebt

Menschen lieben es seit jeher, bei schönem Wetter im Freien zu essen. In der Antike war es sogar gang und gäbe, dass die Bürger oder Politiker zum gemeinsamen Schlemmen im Freien zusammenkamen. Im Mittelalter zogen es die umherziehenden Wanderer vor, am Wegesrand zu essen. Später belebten die Engländer den Picknick-Trend neu: Im viktorianischen Zeitalter entwickelte sich das Picknicken zur angesehenen gesellschaftlichen Freizeitbeschäftigung. Der „Trend“ der Picknickdecke begleitet die Menschen heute noch. Statt direkt auf dem feuchten, oftmals verschmutzten Gras zu sitzen, lassen sich die Outdoor-Freunde auf einer bequemen Picknickdecke nieder.

Essen, Karten spielen, Konversation: Eine Picknickdecke erfüllt viele Zwecke

In den Sommermonaten fungiert eine Picknickdecke mitunter als gesellschaftlicher Treffpunkt. Sie ist überwiegend dazu gedacht, unter freiem Himmel zu speisen. Ferner wird sie häufig für andere Aktivitäten „zweckentfremdet“. Nach dem gemeinsamen Essen brechen die Menschen nicht sofort im hektischen Treiben auf. Sie verweilen auf der Picknickdecke und suchen den gesellschaftlichen Austausch. Familien mit Kindern spielen auf der Picknickdecke Karten oder besprechen die Planungen für die kommenden Tage. Freunde nutzen die Picknickdecke abends, um darauf sitzend ein kühles Bier zu trinken. Auch Wanderer haben die Picknickdecke - oder doch mindestens eine kleine Variante davon als Sitzmöglichkeit - im Gepäck, um unterwegs spontan eine Pause einzulegen, ohne auf dem kühlen Boden zu sitzen.

Materialien, Design und Farben der traditionsreichen Picknickdecken

Es gibt verschiedene Picknickdecken, die sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Material unterscheiden. Eine einfache Picknickdecke kostet nicht viel Geld, kommt aber auch ohne weitere Extras daher. Optisch betrachtet sieht eine einfache Picknickdecke wie eine Heimtextildecke aus. An kühleren Tagen hält sie auf dem nassen Gras allerdings nicht warm, da sie nicht gepolstert ist.

Isolierte, wasserdichte Picknickdecken wärmen an kühlen Sommertagen

Selbst im Sommer kannst du dich bei einem gesellschaftsreichen Picknick im Park unterkühlen. Sobald es regnet, wird das Gras nass und durchweicht die Picknickdecke. Eine isolierte oder gepolsterte Decke ist hierbei ein guter Regenschutz. Oftmals verfügen die vielseitigen Decken über eine spezielle Aluminium-Beschichtung. Die oberste Schicht speichert die Körperwärme, weshalb die Decke bei kühlen Temperaturen angenehm warm bleibt. Durch die isolierende Schicht ist die kompakte Decke zudem wasserfest. Wenn das abendliche Picknick für beendet erklärt ist, kannst du eine solche Picknickdecke einfach verstauen und reinigen. Die wasserabweisende Unterseite lässt sich problemlos mit einem Schwamm oder einem Handtuch trocken- und sauberwischen.  

Auf einer gepolsterten Picknickdecke wie auf einem weichen Kissen sitzen

Wer viel Wert auf eine komfortable Sitzgelegenheit legt, sollte zu einer gepolsterten Picknickdecke greifen. Auf den weichen Decken mit einer zusätzlichen Schaumstoff- oder Watteschicht sitzt es sich wie auf Wolke sieben. Insbesondere für Babys und Kleinkinder ist solch eine Decke während des Picknicks die ideale Unterlage. Die weiche Haptik schont die Babyhaut, wodurch sich die kleinen Sprösslinge auf der Decke beinahe wie zuhause fühlen. Kleine Unebenheiten, Stöckchen und Steine spürt der Nachwuchs dank der zusätzlichen Schicht nicht. Auch die Erwachsenen bleiben auf einer gepolsterten Decke länger im Freien liegen. Der Transport von zusätzlichen Isomatten oder Kissen zum Sonnenbaden im Park fällt somit weg. Darüber freuen sich beispielsweise auch Berufstätige, die in ihrer Mittagspause mit den Kollegen in Richtung Park aufbrechen.

 

Tipp: Wenn die Picknickdecke als Liegefläche zum Sonnen dienen soll, empfiehlt sich die Mitnahme aufblasbarer Kopfkissen. Diese nehmen im leeren Zustand kaum Platz weg und bieten viel Komfort.

 

Schadstofffreie Picknickdecken aus weichen Materialien machen ein Outdoor-Frühstück perfekt

Auf einer Picknickdecke verbringst du gewöhnlich bis zu mehrere Stunden, außer natürlich, du nutzt sie nur für die Mittagspause. Damit du dich darauf so richtig wohlfühlst, achten die Hersteller auf hochwertige Materialien. Die Decke sollte weder auf der Haut kratzen, noch allergische Reaktionen hervorrufen. Viele Decken bestehen aus einem Materialmix. Sie setzen sich aus Baumwoll-Stoffen, Fleece oder Polyester zusammen. Für die Frostbeulen unter den Picknickern kommt eine Unterlage aus Polyester infrage.  Sie isoliert hervorragend gegen die aufkommende Kälte und trocknet schnell. Familien wählen besser eine hautfreundliche und weiche Decke aus Baumwolle oder Fleece. Diese pflegeleichten textilen Überwürfe nehmen zwar Feuchtigkeit, doch mit einer Alu-Unterseite erledigt sich auch dieses Problem.

 

Bunt-gemusterte Picknickdecken beleben die kurze Mittagspause

Mit einer farbenprächtigen, karierten Picknickdecke macht die kurze Lunchpause im Park doppelt so viel Spaß. Ob die Decke im „klassischen“ rot-weiß-Look daherkommt oder vollkommen anders aussieht, ist Geschmackssache. Fest steht: Der Mustervielfalt der kuschligen Decken sind keine Grenzen gesetzt. Ob gestreift, gepunktet, geblümt, kariert oder einfarbig: Für jeden ist etwas dabei. Camping-Liebhaber bevorzugen oftmals gedeckte Farben, die mit dem Zelt-Zubehör harmonieren. Decken für den Strand sollten möglichst hell sein. Zum einen heben zarte Pastelltöne die Stimmung an. Zum anderen heizt sich eine helle Decke in der Sonne nicht so stark auf. Die eigene Grillparty bereichern fröhlich gemusterte Decken voller Blumen, Karos oder Zebrastreifen.

 

Kleine Picknickdecken kommen in jeder Handtasche unter

Eine Picknickdecke erhältst du in vielen unterschiedlichen Größen. Im Zweifelsfall sollte die Decke lieber eine Nummer größer sein. Auf einer zu kleinen Unterlage zu sitzen ist nicht besonders gemütlich. Am besten ist es, wenn alle anwesenden Personen ausreichend Platz haben, um sich bequem hinzusetzen, ohne dass das Essen auf dem Erdboden stehen muss. Auf eine 200 x 135 cm große Decke passen beispielsweise zwei Personen inklusive Picknicksnacks. Diese eher kleinen Decken kannst du problemlos in der Handtasche oder im Rucksack unterbringen. Aufgrund der handlichen Größe lässt sich die Decke zusammenfalten, wodurch sie auch in eine durchschnittlich große Aktentasche passt. Als Fahrradfahrer profitierst du von einer kleinen Picknickdecke. Auf der Tagestour musst du keine sperrige Tasche schleppen, sondern verstaust die Decke einfach im Fahrradkorb.

 

Auf XXL-Picknickdecken findet die ganze Familie einen Platz im Freien

Für Familien und Cliquen kann die Picknickdecke nicht groß genug sein. Nur eine XXL-Decke mit den Maßen von 200 × 200 cm bietet größeren Gruppen den optimalen Komfort beim Grillen im Park. Eine große Gruppe nutzt statt einer quadratischen eine runde Picknickdecke. Wer nicht unbedingt darauf liegen möchte, sitzt auf einer runden Unterlage ebenso bequem. Gleichzeitig bringt die große Picknickdecke ein höheres Packmaß mit sich. Einige Decken sind hierfür mit einem extra Klettverschluss oder Riemen ausgestattet. Hierdurch sind sie wie ein kleines Paket faltbar, was den Transport in den Park erheblich vereinfacht. Manche Hersteller haben die Decke mit einem Henkel versehen, der es dir ermöglicht, das zusammengefaltete Decken-Paket ganz einfach zu tragen.

 

Nützliches Zubehör zur Picknickdecke beim Ausflug nicht vergessen

Du hast mit einer Picknickdecke ein schönes Basic-Utensil für deinen nächsten Outdoor-Trip. Doch wirklich sinnvoll ist die Decke erst in Kombination mit anderen wertvollen Zubehörteilen. Dazu gehört beispielsweise ein zeitloser Picknickkorb. Darin lagerst du die Leckereien und das Besteck, die nicht in den Rucksack passen. Daneben bringt ein Picknickkorb natürlich eine romantische Komponente mit. Bei einem gefühlsbetonten Date zu zweit auf einer Picknickdecke ist ein hübscher Weidenkorb eine wundervolle Ergänzung. Eine erlesene Weinflasche ist im Körbchen viel schmuckvoller präsentiert als in einem Rucksack.

 

Kaffeekränzchen mit einer Thermoskanne auf der Picknickdecke abhalten

Ein kurzweiliges Kaffeekränzchen unter Freundinnen sorgt nach dem Feierabend für die wohltuende Entschleunigung. Gleichzeitig haben die Quasselstrippen die Möglichkeit, sich gegenseitig mit den neusten News des Tages zu versorgen. Welcher Ort ist dafür im Sommer besser geeignet als die grüne Wiese? Damit der Coffee-to-Go schön warmbleibt, brauchst du die passenden Allrounder für deinen mobilen Lifestyle. Die Kaffeespezialität bewegst du zum Park mühelos in einer stabilen Outdoor-Thermoskanne fort. Mit einer isolierten Edelstahl-Thermoskanne kann das Gespräch länger dauern, ohne dass der köstliche aromatisierte Kaffee kalt wird. Übersehen kannst du die Isolierkanne dank ihrer attraktiven Optik nicht. Denn die in bunten Farbtönen gestaltete Edelstahlkanne von Emsa hebt sich wohltuend von der Masse ab. Der Ausschank des Kaffees geht dank des einhändig bedienbaren Safe-Loc Verschlusses leicht von der Hand. Ebenso einfach schließt du die standsichere Thermos-Kanne wieder. Sollte sie doch einmal umfallen, landen keine Kaffeeflecken auf der hübschen Picknickdecke. Durch den auslaufsicheren Deckel gelangt kein Tropfen der Flüssigkeit nach außen.

 

Den vier-Uhr-Tee aus dem hippen Thermobecher trinken

Viele Berufstätige entziehen sich dem Trend des Kaffee-Trinkens. Sie bevorzugen den gesunden Kräuter-Tee oder einen vitaminreichen Hibiskus-Tee. Wer kurz vor dem Feierabend einen Tee aufbrüht, nimmt ihn im peppigen Thermobecher einfach mit ins Freie. In einem Edelstahl Behältnis bleibt der Tee mehrere Stunden am Stück warm. Du musst auf dem Weg zur Wiese keine Angst haben, dass sich der Tee in deinem Rucksack verteilt. Auch auf der Picknickdecke kannst du dich anderen Dingen widmen und nebenbei den Tee genießen. Denn die vorteilhaften Thermobecher mit ihrem großzügigen Fassungsvermögen sind auslaufsicher gebaut. Ihre neuartigen, modernen Verschlusssysteme lassen die Flüssigkeiten nicht nach außen dringen.

 

Durch ein schönes Design wird der Thermobehälter auf der Decke zur Augenweide

Einem altbekannten Spruch zufolge isst das Auge jederzeit mit. Und so nützen die stilvoll angerichteten Käsehäppchen auf der Decke nichts, wenn ein trister Thermobecher daneben steht. Mit ideenlosen Designs warten die lässigen Thermobecher aber nicht auf. Im Gegenteil – sie sind optisch betrachtet ein Leckerbissen fürs Auge. Dies hängt mit den optimistischen, hellen Farben und der kreativen Vielfalt der Becher zusammen. Wer sich selbst zu den Kreativen Köpfen zählt, erfreut sich an den illustrierten Take-Away-Thermobehältern von Sagaform. Etwas dezenter bewahren die Contigo Thermobecher den Kaffee auf. Mit ihrem zeitgemäßen Metallic-Look müssen sie sich aber nicht vor anderen Behältern verstecken. In gemütlicher Coffee-Shop-Manier trinkt es sich aus einem bunten KeepCup-Kaffeebecher. Er sprüht nur so vor optimistischer Lebensfreude und setzt auf der Picknickdecke ein selbstbewusstes Statement.

 

Lunchboxen und Brotdosen sorgen für das leibliche Wohl

Ohne passendes Besteck und Geschirr lässt sich das Picknick auf der Decke schlecht ausrichten. Mit den handlichen Proviantboxen ist ein spontanes Picknick kein Problem. Die kleinen Picknicker werden durch die bunten Farben der Monbento Brotdosen zum gesunden Genuss von Salat und Gemüse angeregt. Jungs zeigen sich von der marineblauen Proviantbox angetan. Die kleinen Prinzessinnen verlieben sich in die pinkfarbene Brotbüchse mit zwei verschiedenen Fächern.

 

Lunchboxen mit Besteck sind auf der Picknickdecke eine nützliche All-in-One Lösung

Berufstätige können aufatmen: Ein spontaner Lunch im Freien ist mit einer Picknickdecke im Rucksack mühelos in der Mittagspause realisierbar. Um das gemeinsame Dinner auszurichten, ist kein stabiler Picknicktisch erforderlich. Wohl aber das passende Besteck und eine Dose als Unterlage, damit der Obstsalat nicht auf die Decke kleckert. Eine Essensbox mit Besteck bringt für die schnelle Mittagspause alles Notwendige mit. Durch ihre robuste Beschaffenheit und die separaten Fächer lässt sie sich als Tellerersatz nutzen. Das Besteck ist in der Box mit an Bord und schnell griffbereit. Manchmal hängt es außen am Deckel, manchmal befindet es sich innerhalb der Box. Sollte beim Snacken eine Portion übrig bleiben, bleibt diese im kompakten Behälter lange frisch.

 

Nach dem Picknick ist der Pflegeaufwand gering

Jeder frühlingshafte Tag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Dann heißt es, alle Utensilien zusammenzupacken und den Heimweg anzutreten. Etwas beruhigender für die Nerven ist die Erkenntnis, dass eine dreckige Picknickdecke schnell wieder sauber wird. Dank ihrer Beschichtung ist sie mühelos mit einem feuchten Tuch abwischbar. Wenn du eine Decke aus Fleece oder Baumwolle dein Eigen nennst, reinigst du sie mit Wasser und milder Seife. Polyester-Decken kannst du alternativ bei einer Temperatur von 30 Grad in der Waschmaschine waschen.

 

Die bekanntesten Picknickdecke Hersteller

Wenn du den Kauf einer niedlichen Picknickdecke erwägst, kommen verschiedene Hersteller in Betracht. Normani und Odoland verringern mit ihren ultraleichten Picknickdecken die Last im Rucksack. Strandbegeisterte hellen ihren Tag am Meer mit den gemusterten Songmics Decken auf.  Miu Color und Roebury richten sich mit ihren wasserdichten, faltbaren Decken überwiegend an Familien mit Kindern.

Kuschelweiche Picknickdecke bereichert die gemütlichen Stunden im Park  „Zurück in die Natur“ lautet das Motto von vielen gestressten Menschen. Sie suchen im Frühling und Sommer im Grünen... mehr erfahren »
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Picknickdecke

Kuschelweiche Picknickdecke bereichert die gemütlichen Stunden im Park

 „Zurück in die Natur“ lautet das Motto von vielen gestressten Menschen. Sie suchen im Frühling und Sommer im Grünen einen Ausgleich vom Arbeitsalltag. Familien verbringen ihre Wochenenden mit ausgiebigen Wandertouren und Ausflügen, junge Menschen zieht es aufs Rad oder in die Inliner.

 

Auch im Alltag, zum Beispiel in der täglichen Mittagspause, steht vielen der Sinn nach einem gemeinsamen Essen unter blauem Himmel. Auf einem freien Fleckchen Erde lässt sich ein gemütliches Picknick ausrichten. Neben dem klassischen Picknickkorb darf die passende Sitz- und Liegeunterlage – die Picknickdecke – nicht fehlen. Sie lädt mit ihrem weichen Stoff zum Relaxen und gemütlichen Essen ein. So vielseitig wie die Bedürfnisse der Menschen sind die verschiedenen Picknickdecken. Beim Kauf einer solchen Decke solltest du die unterschiedlichen Materialien beachten. Das A und O für einen gemütlichen Lunch besteht darin, sich auf der Picknickdecke wohlzufühlen. Denn das Snacken mit Freunden und Familie macht wenig Spaß, wenn die Decke kratzt oder Feuchtigkeit durchlässt.

Picknickdecken waren schon im viktorianischen Zeitalter beliebt

Menschen lieben es seit jeher, bei schönem Wetter im Freien zu essen. In der Antike war es sogar gang und gäbe, dass die Bürger oder Politiker zum gemeinsamen Schlemmen im Freien zusammenkamen. Im Mittelalter zogen es die umherziehenden Wanderer vor, am Wegesrand zu essen. Später belebten die Engländer den Picknick-Trend neu: Im viktorianischen Zeitalter entwickelte sich das Picknicken zur angesehenen gesellschaftlichen Freizeitbeschäftigung. Der „Trend“ der Picknickdecke begleitet die Menschen heute noch. Statt direkt auf dem feuchten, oftmals verschmutzten Gras zu sitzen, lassen sich die Outdoor-Freunde auf einer bequemen Picknickdecke nieder.

Essen, Karten spielen, Konversation: Eine Picknickdecke erfüllt viele Zwecke

In den Sommermonaten fungiert eine Picknickdecke mitunter als gesellschaftlicher Treffpunkt. Sie ist überwiegend dazu gedacht, unter freiem Himmel zu speisen. Ferner wird sie häufig für andere Aktivitäten „zweckentfremdet“. Nach dem gemeinsamen Essen brechen die Menschen nicht sofort im hektischen Treiben auf. Sie verweilen auf der Picknickdecke und suchen den gesellschaftlichen Austausch. Familien mit Kindern spielen auf der Picknickdecke Karten oder besprechen die Planungen für die kommenden Tage. Freunde nutzen die Picknickdecke abends, um darauf sitzend ein kühles Bier zu trinken. Auch Wanderer haben die Picknickdecke - oder doch mindestens eine kleine Variante davon als Sitzmöglichkeit - im Gepäck, um unterwegs spontan eine Pause einzulegen, ohne auf dem kühlen Boden zu sitzen.

Materialien, Design und Farben der traditionsreichen Picknickdecken

Es gibt verschiedene Picknickdecken, die sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Material unterscheiden. Eine einfache Picknickdecke kostet nicht viel Geld, kommt aber auch ohne weitere Extras daher. Optisch betrachtet sieht eine einfache Picknickdecke wie eine Heimtextildecke aus. An kühleren Tagen hält sie auf dem nassen Gras allerdings nicht warm, da sie nicht gepolstert ist.

Isolierte, wasserdichte Picknickdecken wärmen an kühlen Sommertagen

Selbst im Sommer kannst du dich bei einem gesellschaftsreichen Picknick im Park unterkühlen. Sobald es regnet, wird das Gras nass und durchweicht die Picknickdecke. Eine isolierte oder gepolsterte Decke ist hierbei ein guter Regenschutz. Oftmals verfügen die vielseitigen Decken über eine spezielle Aluminium-Beschichtung. Die oberste Schicht speichert die Körperwärme, weshalb die Decke bei kühlen Temperaturen angenehm warm bleibt. Durch die isolierende Schicht ist die kompakte Decke zudem wasserfest. Wenn das abendliche Picknick für beendet erklärt ist, kannst du eine solche Picknickdecke einfach verstauen und reinigen. Die wasserabweisende Unterseite lässt sich problemlos mit einem Schwamm oder einem Handtuch trocken- und sauberwischen.  

Auf einer gepolsterten Picknickdecke wie auf einem weichen Kissen sitzen

Wer viel Wert auf eine komfortable Sitzgelegenheit legt, sollte zu einer gepolsterten Picknickdecke greifen. Auf den weichen Decken mit einer zusätzlichen Schaumstoff- oder Watteschicht sitzt es sich wie auf Wolke sieben. Insbesondere für Babys und Kleinkinder ist solch eine Decke während des Picknicks die ideale Unterlage. Die weiche Haptik schont die Babyhaut, wodurch sich die kleinen Sprösslinge auf der Decke beinahe wie zuhause fühlen. Kleine Unebenheiten, Stöckchen und Steine spürt der Nachwuchs dank der zusätzlichen Schicht nicht. Auch die Erwachsenen bleiben auf einer gepolsterten Decke länger im Freien liegen. Der Transport von zusätzlichen Isomatten oder Kissen zum Sonnenbaden im Park fällt somit weg. Darüber freuen sich beispielsweise auch Berufstätige, die in ihrer Mittagspause mit den Kollegen in Richtung Park aufbrechen.

 

Tipp: Wenn die Picknickdecke als Liegefläche zum Sonnen dienen soll, empfiehlt sich die Mitnahme aufblasbarer Kopfkissen. Diese nehmen im leeren Zustand kaum Platz weg und bieten viel Komfort.

 

Schadstofffreie Picknickdecken aus weichen Materialien machen ein Outdoor-Frühstück perfekt

Auf einer Picknickdecke verbringst du gewöhnlich bis zu mehrere Stunden, außer natürlich, du nutzt sie nur für die Mittagspause. Damit du dich darauf so richtig wohlfühlst, achten die Hersteller auf hochwertige Materialien. Die Decke sollte weder auf der Haut kratzen, noch allergische Reaktionen hervorrufen. Viele Decken bestehen aus einem Materialmix. Sie setzen sich aus Baumwoll-Stoffen, Fleece oder Polyester zusammen. Für die Frostbeulen unter den Picknickern kommt eine Unterlage aus Polyester infrage.  Sie isoliert hervorragend gegen die aufkommende Kälte und trocknet schnell. Familien wählen besser eine hautfreundliche und weiche Decke aus Baumwolle oder Fleece. Diese pflegeleichten textilen Überwürfe nehmen zwar Feuchtigkeit, doch mit einer Alu-Unterseite erledigt sich auch dieses Problem.

 

Bunt-gemusterte Picknickdecken beleben die kurze Mittagspause

Mit einer farbenprächtigen, karierten Picknickdecke macht die kurze Lunchpause im Park doppelt so viel Spaß. Ob die Decke im „klassischen“ rot-weiß-Look daherkommt oder vollkommen anders aussieht, ist Geschmackssache. Fest steht: Der Mustervielfalt der kuschligen Decken sind keine Grenzen gesetzt. Ob gestreift, gepunktet, geblümt, kariert oder einfarbig: Für jeden ist etwas dabei. Camping-Liebhaber bevorzugen oftmals gedeckte Farben, die mit dem Zelt-Zubehör harmonieren. Decken für den Strand sollten möglichst hell sein. Zum einen heben zarte Pastelltöne die Stimmung an. Zum anderen heizt sich eine helle Decke in der Sonne nicht so stark auf. Die eigene Grillparty bereichern fröhlich gemusterte Decken voller Blumen, Karos oder Zebrastreifen.

 

Kleine Picknickdecken kommen in jeder Handtasche unter

Eine Picknickdecke erhältst du in vielen unterschiedlichen Größen. Im Zweifelsfall sollte die Decke lieber eine Nummer größer sein. Auf einer zu kleinen Unterlage zu sitzen ist nicht besonders gemütlich. Am besten ist es, wenn alle anwesenden Personen ausreichend Platz haben, um sich bequem hinzusetzen, ohne dass das Essen auf dem Erdboden stehen muss. Auf eine 200 x 135 cm große Decke passen beispielsweise zwei Personen inklusive Picknicksnacks. Diese eher kleinen Decken kannst du problemlos in der Handtasche oder im Rucksack unterbringen. Aufgrund der handlichen Größe lässt sich die Decke zusammenfalten, wodurch sie auch in eine durchschnittlich große Aktentasche passt. Als Fahrradfahrer profitierst du von einer kleinen Picknickdecke. Auf der Tagestour musst du keine sperrige Tasche schleppen, sondern verstaust die Decke einfach im Fahrradkorb.

 

Auf XXL-Picknickdecken findet die ganze Familie einen Platz im Freien

Für Familien und Cliquen kann die Picknickdecke nicht groß genug sein. Nur eine XXL-Decke mit den Maßen von 200 × 200 cm bietet größeren Gruppen den optimalen Komfort beim Grillen im Park. Eine große Gruppe nutzt statt einer quadratischen eine runde Picknickdecke. Wer nicht unbedingt darauf liegen möchte, sitzt auf einer runden Unterlage ebenso bequem. Gleichzeitig bringt die große Picknickdecke ein höheres Packmaß mit sich. Einige Decken sind hierfür mit einem extra Klettverschluss oder Riemen ausgestattet. Hierdurch sind sie wie ein kleines Paket faltbar, was den Transport in den Park erheblich vereinfacht. Manche Hersteller haben die Decke mit einem Henkel versehen, der es dir ermöglicht, das zusammengefaltete Decken-Paket ganz einfach zu tragen.

 

Nützliches Zubehör zur Picknickdecke beim Ausflug nicht vergessen

Du hast mit einer Picknickdecke ein schönes Basic-Utensil für deinen nächsten Outdoor-Trip. Doch wirklich sinnvoll ist die Decke erst in Kombination mit anderen wertvollen Zubehörteilen. Dazu gehört beispielsweise ein zeitloser Picknickkorb. Darin lagerst du die Leckereien und das Besteck, die nicht in den Rucksack passen. Daneben bringt ein Picknickkorb natürlich eine romantische Komponente mit. Bei einem gefühlsbetonten Date zu zweit auf einer Picknickdecke ist ein hübscher Weidenkorb eine wundervolle Ergänzung. Eine erlesene Weinflasche ist im Körbchen viel schmuckvoller präsentiert als in einem Rucksack.

 

Kaffeekränzchen mit einer Thermoskanne auf der Picknickdecke abhalten

Ein kurzweiliges Kaffeekränzchen unter Freundinnen sorgt nach dem Feierabend für die wohltuende Entschleunigung. Gleichzeitig haben die Quasselstrippen die Möglichkeit, sich gegenseitig mit den neusten News des Tages zu versorgen. Welcher Ort ist dafür im Sommer besser geeignet als die grüne Wiese? Damit der Coffee-to-Go schön warmbleibt, brauchst du die passenden Allrounder für deinen mobilen Lifestyle. Die Kaffeespezialität bewegst du zum Park mühelos in einer stabilen Outdoor-Thermoskanne fort. Mit einer isolierten Edelstahl-Thermoskanne kann das Gespräch länger dauern, ohne dass der köstliche aromatisierte Kaffee kalt wird. Übersehen kannst du die Isolierkanne dank ihrer attraktiven Optik nicht. Denn die in bunten Farbtönen gestaltete Edelstahlkanne von Emsa hebt sich wohltuend von der Masse ab. Der Ausschank des Kaffees geht dank des einhändig bedienbaren Safe-Loc Verschlusses leicht von der Hand. Ebenso einfach schließt du die standsichere Thermos-Kanne wieder. Sollte sie doch einmal umfallen, landen keine Kaffeeflecken auf der hübschen Picknickdecke. Durch den auslaufsicheren Deckel gelangt kein Tropfen der Flüssigkeit nach außen.

 

Den vier-Uhr-Tee aus dem hippen Thermobecher trinken

Viele Berufstätige entziehen sich dem Trend des Kaffee-Trinkens. Sie bevorzugen den gesunden Kräuter-Tee oder einen vitaminreichen Hibiskus-Tee. Wer kurz vor dem Feierabend einen Tee aufbrüht, nimmt ihn im peppigen Thermobecher einfach mit ins Freie. In einem Edelstahl Behältnis bleibt der Tee mehrere Stunden am Stück warm. Du musst auf dem Weg zur Wiese keine Angst haben, dass sich der Tee in deinem Rucksack verteilt. Auch auf der Picknickdecke kannst du dich anderen Dingen widmen und nebenbei den Tee genießen. Denn die vorteilhaften Thermobecher mit ihrem großzügigen Fassungsvermögen sind auslaufsicher gebaut. Ihre neuartigen, modernen Verschlusssysteme lassen die Flüssigkeiten nicht nach außen dringen.

 

Durch ein schönes Design wird der Thermobehälter auf der Decke zur Augenweide

Einem altbekannten Spruch zufolge isst das Auge jederzeit mit. Und so nützen die stilvoll angerichteten Käsehäppchen auf der Decke nichts, wenn ein trister Thermobecher daneben steht. Mit ideenlosen Designs warten die lässigen Thermobecher aber nicht auf. Im Gegenteil – sie sind optisch betrachtet ein Leckerbissen fürs Auge. Dies hängt mit den optimistischen, hellen Farben und der kreativen Vielfalt der Becher zusammen. Wer sich selbst zu den Kreativen Köpfen zählt, erfreut sich an den illustrierten Take-Away-Thermobehältern von Sagaform. Etwas dezenter bewahren die Contigo Thermobecher den Kaffee auf. Mit ihrem zeitgemäßen Metallic-Look müssen sie sich aber nicht vor anderen Behältern verstecken. In gemütlicher Coffee-Shop-Manier trinkt es sich aus einem bunten KeepCup-Kaffeebecher. Er sprüht nur so vor optimistischer Lebensfreude und setzt auf der Picknickdecke ein selbstbewusstes Statement.

 

Lunchboxen und Brotdosen sorgen für das leibliche Wohl

Ohne passendes Besteck und Geschirr lässt sich das Picknick auf der Decke schlecht ausrichten. Mit den handlichen Proviantboxen ist ein spontanes Picknick kein Problem. Die kleinen Picknicker werden durch die bunten Farben der Monbento Brotdosen zum gesunden Genuss von Salat und Gemüse angeregt. Jungs zeigen sich von der marineblauen Proviantbox angetan. Die kleinen Prinzessinnen verlieben sich in die pinkfarbene Brotbüchse mit zwei verschiedenen Fächern.

 

Lunchboxen mit Besteck sind auf der Picknickdecke eine nützliche All-in-One Lösung

Berufstätige können aufatmen: Ein spontaner Lunch im Freien ist mit einer Picknickdecke im Rucksack mühelos in der Mittagspause realisierbar. Um das gemeinsame Dinner auszurichten, ist kein stabiler Picknicktisch erforderlich. Wohl aber das passende Besteck und eine Dose als Unterlage, damit der Obstsalat nicht auf die Decke kleckert. Eine Essensbox mit Besteck bringt für die schnelle Mittagspause alles Notwendige mit. Durch ihre robuste Beschaffenheit und die separaten Fächer lässt sie sich als Tellerersatz nutzen. Das Besteck ist in der Box mit an Bord und schnell griffbereit. Manchmal hängt es außen am Deckel, manchmal befindet es sich innerhalb der Box. Sollte beim Snacken eine Portion übrig bleiben, bleibt diese im kompakten Behälter lange frisch.

 

Nach dem Picknick ist der Pflegeaufwand gering

Jeder frühlingshafte Tag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Dann heißt es, alle Utensilien zusammenzupacken und den Heimweg anzutreten. Etwas beruhigender für die Nerven ist die Erkenntnis, dass eine dreckige Picknickdecke schnell wieder sauber wird. Dank ihrer Beschichtung ist sie mühelos mit einem feuchten Tuch abwischbar. Wenn du eine Decke aus Fleece oder Baumwolle dein Eigen nennst, reinigst du sie mit Wasser und milder Seife. Polyester-Decken kannst du alternativ bei einer Temperatur von 30 Grad in der Waschmaschine waschen.

 

Die bekanntesten Picknickdecke Hersteller

Wenn du den Kauf einer niedlichen Picknickdecke erwägst, kommen verschiedene Hersteller in Betracht. Normani und Odoland verringern mit ihren ultraleichten Picknickdecken die Last im Rucksack. Strandbegeisterte hellen ihren Tag am Meer mit den gemusterten Songmics Decken auf.  Miu Color und Roebury richten sich mit ihren wasserdichten, faltbaren Decken überwiegend an Familien mit Kindern.

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Kuschelweiche Picknickdecke bereichert die gemütlichen Stunden im Park

 „Zurück in die Natur“ lautet das Motto von vielen gestressten Menschen. Sie suchen im Frühling und Sommer im Grünen einen Ausgleich vom Arbeitsalltag. Familien verbringen ihre Wochenenden mit ausgiebigen Wandertouren und Ausflügen, junge Menschen zieht es aufs Rad oder in die Inliner.

 

Auch im Alltag, zum Beispiel in der täglichen Mittagspause, steht vielen der Sinn nach einem gemeinsamen Essen unter blauem Himmel. Auf einem freien Fleckchen Erde lässt sich ein gemütliches Picknick ausrichten. Neben dem klassischen Picknickkorb darf die passende Sitz- und Liegeunterlage – die Picknickdecke – nicht fehlen. Sie lädt mit ihrem weichen Stoff zum Relaxen und gemütlichen Essen ein. So vielseitig wie die Bedürfnisse der Menschen sind die verschiedenen Picknickdecken. Beim Kauf einer solchen Decke solltest du die unterschiedlichen Materialien beachten. Das A und O für einen gemütlichen Lunch besteht darin, sich auf der Picknickdecke wohlzufühlen. Denn das Snacken mit Freunden und Familie macht wenig Spaß, wenn die Decke kratzt oder Feuchtigkeit durchlässt.

Picknickdecken waren schon im viktorianischen Zeitalter beliebt

Menschen lieben es seit jeher, bei schönem Wetter im Freien zu essen. In der Antike war es sogar gang und gäbe, dass die Bürger oder Politiker zum gemeinsamen Schlemmen im Freien zusammenkamen. Im Mittelalter zogen es die umherziehenden Wanderer vor, am Wegesrand zu essen. Später belebten die Engländer den Picknick-Trend neu: Im viktorianischen Zeitalter entwickelte sich das Picknicken zur angesehenen gesellschaftlichen Freizeitbeschäftigung. Der „Trend“ der Picknickdecke begleitet die Menschen heute noch. Statt direkt auf dem feuchten, oftmals verschmutzten Gras zu sitzen, lassen sich die Outdoor-Freunde auf einer bequemen Picknickdecke nieder.

Essen, Karten spielen, Konversation: Eine Picknickdecke erfüllt viele Zwecke

In den Sommermonaten fungiert eine Picknickdecke mitunter als gesellschaftlicher Treffpunkt. Sie ist überwiegend dazu gedacht, unter freiem Himmel zu speisen. Ferner wird sie häufig für andere Aktivitäten „zweckentfremdet“. Nach dem gemeinsamen Essen brechen die Menschen nicht sofort im hektischen Treiben auf. Sie verweilen auf der Picknickdecke und suchen den gesellschaftlichen Austausch. Familien mit Kindern spielen auf der Picknickdecke Karten oder besprechen die Planungen für die kommenden Tage. Freunde nutzen die Picknickdecke abends, um darauf sitzend ein kühles Bier zu trinken. Auch Wanderer haben die Picknickdecke - oder doch mindestens eine kleine Variante davon als Sitzmöglichkeit - im Gepäck, um unterwegs spontan eine Pause einzulegen, ohne auf dem kühlen Boden zu sitzen.

Materialien, Design und Farben der traditionsreichen Picknickdecken

Es gibt verschiedene Picknickdecken, die sich in ihrer Beschaffenheit und ihrem Material unterscheiden. Eine einfache Picknickdecke kostet nicht viel Geld, kommt aber auch ohne weitere Extras daher. Optisch betrachtet sieht eine einfache Picknickdecke wie eine Heimtextildecke aus. An kühleren Tagen hält sie auf dem nassen Gras allerdings nicht warm, da sie nicht gepolstert ist.

Isolierte, wasserdichte Picknickdecken wärmen an kühlen Sommertagen

Selbst im Sommer kannst du dich bei einem gesellschaftsreichen Picknick im Park unterkühlen. Sobald es regnet, wird das Gras nass und durchweicht die Picknickdecke. Eine isolierte oder gepolsterte Decke ist hierbei ein guter Regenschutz. Oftmals verfügen die vielseitigen Decken über eine spezielle Aluminium-Beschichtung. Die oberste Schicht speichert die Körperwärme, weshalb die Decke bei kühlen Temperaturen angenehm warm bleibt. Durch die isolierende Schicht ist die kompakte Decke zudem wasserfest. Wenn das abendliche Picknick für beendet erklärt ist, kannst du eine solche Picknickdecke einfach verstauen und reinigen. Die wasserabweisende Unterseite lässt sich problemlos mit einem Schwamm oder einem Handtuch trocken- und sauberwischen.  

Auf einer gepolsterten Picknickdecke wie auf einem weichen Kissen sitzen

Wer viel Wert auf eine komfortable Sitzgelegenheit legt, sollte zu einer gepolsterten Picknickdecke greifen. Auf den weichen Decken mit einer zusätzlichen Schaumstoff- oder Watteschicht sitzt es sich wie auf Wolke sieben. Insbesondere für Babys und Kleinkinder ist solch eine Decke während des Picknicks die ideale Unterlage. Die weiche Haptik schont die Babyhaut, wodurch sich die kleinen Sprösslinge auf der Decke beinahe wie zuhause fühlen. Kleine Unebenheiten, Stöckchen und Steine spürt der Nachwuchs dank der zusätzlichen Schicht nicht. Auch die Erwachsenen bleiben auf einer gepolsterten Decke länger im Freien liegen. Der Transport von zusätzlichen Isomatten oder Kissen zum Sonnenbaden im Park fällt somit weg. Darüber freuen sich beispielsweise auch Berufstätige, die in ihrer Mittagspause mit den Kollegen in Richtung Park aufbrechen.

 

Tipp: Wenn die Picknickdecke als Liegefläche zum Sonnen dienen soll, empfiehlt sich die Mitnahme aufblasbarer Kopfkissen. Diese nehmen im leeren Zustand kaum Platz weg und bieten viel Komfort.

 

Schadstofffreie Picknickdecken aus weichen Materialien machen ein Outdoor-Frühstück perfekt

Auf einer Picknickdecke verbringst du gewöhnlich bis zu mehrere Stunden, außer natürlich, du nutzt sie nur für die Mittagspause. Damit du dich darauf so richtig wohlfühlst, achten die Hersteller auf hochwertige Materialien. Die Decke sollte weder auf der Haut kratzen, noch allergische Reaktionen hervorrufen. Viele Decken bestehen aus einem Materialmix. Sie setzen sich aus Baumwoll-Stoffen, Fleece oder Polyester zusammen. Für die Frostbeulen unter den Picknickern kommt eine Unterlage aus Polyester infrage.  Sie isoliert hervorragend gegen die aufkommende Kälte und trocknet schnell. Familien wählen besser eine hautfreundliche und weiche Decke aus Baumwolle oder Fleece. Diese pflegeleichten textilen Überwürfe nehmen zwar Feuchtigkeit, doch mit einer Alu-Unterseite erledigt sich auch dieses Problem.

 

Bunt-gemusterte Picknickdecken beleben die kurze Mittagspause

Mit einer farbenprächtigen, karierten Picknickdecke macht die kurze Lunchpause im Park doppelt so viel Spaß. Ob die Decke im „klassischen“ rot-weiß-Look daherkommt oder vollkommen anders aussieht, ist Geschmackssache. Fest steht: Der Mustervielfalt der kuschligen Decken sind keine Grenzen gesetzt. Ob gestreift, gepunktet, geblümt, kariert oder einfarbig: Für jeden ist etwas dabei. Camping-Liebhaber bevorzugen oftmals gedeckte Farben, die mit dem Zelt-Zubehör harmonieren. Decken für den Strand sollten möglichst hell sein. Zum einen heben zarte Pastelltöne die Stimmung an. Zum anderen heizt sich eine helle Decke in der Sonne nicht so stark auf. Die eigene Grillparty bereichern fröhlich gemusterte Decken voller Blumen, Karos oder Zebrastreifen.

 

Kleine Picknickdecken kommen in jeder Handtasche unter

Eine Picknickdecke erhältst du in vielen unterschiedlichen Größen. Im Zweifelsfall sollte die Decke lieber eine Nummer größer sein. Auf einer zu kleinen Unterlage zu sitzen ist nicht besonders gemütlich. Am besten ist es, wenn alle anwesenden Personen ausreichend Platz haben, um sich bequem hinzusetzen, ohne dass das Essen auf dem Erdboden stehen muss. Auf eine 200 x 135 cm große Decke passen beispielsweise zwei Personen inklusive Picknicksnacks. Diese eher kleinen Decken kannst du problemlos in der Handtasche oder im Rucksack unterbringen. Aufgrund der handlichen Größe lässt sich die Decke zusammenfalten, wodurch sie auch in eine durchschnittlich große Aktentasche passt. Als Fahrradfahrer profitierst du von einer kleinen Picknickdecke. Auf der Tagestour musst du keine sperrige Tasche schleppen, sondern verstaust die Decke einfach im Fahrradkorb.

 

Auf XXL-Picknickdecken findet die ganze Familie einen Platz im Freien

Für Familien und Cliquen kann die Picknickdecke nicht groß genug sein. Nur eine XXL-Decke mit den Maßen von 200 × 200 cm bietet größeren Gruppen den optimalen Komfort beim Grillen im Park. Eine große Gruppe nutzt statt einer quadratischen eine runde Picknickdecke. Wer nicht unbedingt darauf liegen möchte, sitzt auf einer runden Unterlage ebenso bequem. Gleichzeitig bringt die große Picknickdecke ein höheres Packmaß mit sich. Einige Decken sind hierfür mit einem extra Klettverschluss oder Riemen ausgestattet. Hierdurch sind sie wie ein kleines Paket faltbar, was den Transport in den Park erheblich vereinfacht. Manche Hersteller haben die Decke mit einem Henkel versehen, der es dir ermöglicht, das zusammengefaltete Decken-Paket ganz einfach zu tragen.

 

Nützliches Zubehör zur Picknickdecke beim Ausflug nicht vergessen

Du hast mit einer Picknickdecke ein schönes Basic-Utensil für deinen nächsten Outdoor-Trip. Doch wirklich sinnvoll ist die Decke erst in Kombination mit anderen wertvollen Zubehörteilen. Dazu gehört beispielsweise ein zeitloser Picknickkorb. Darin lagerst du die Leckereien und das Besteck, die nicht in den Rucksack passen. Daneben bringt ein Picknickkorb natürlich eine romantische Komponente mit. Bei einem gefühlsbetonten Date zu zweit auf einer Picknickdecke ist ein hübscher Weidenkorb eine wundervolle Ergänzung. Eine erlesene Weinflasche ist im Körbchen viel schmuckvoller präsentiert als in einem Rucksack.

 

Kaffeekränzchen mit einer Thermoskanne auf der Picknickdecke abhalten

Ein kurzweiliges Kaffeekränzchen unter Freundinnen sorgt nach dem Feierabend für die wohltuende Entschleunigung. Gleichzeitig haben die Quasselstrippen die Möglichkeit, sich gegenseitig mit den neusten News des Tages zu versorgen. Welcher Ort ist dafür im Sommer besser geeignet als die grüne Wiese? Damit der Coffee-to-Go schön warmbleibt, brauchst du die passenden Allrounder für deinen mobilen Lifestyle. Die Kaffeespezialität bewegst du zum Park mühelos in einer stabilen Outdoor-Thermoskanne fort. Mit einer isolierten Edelstahl-Thermoskanne kann das Gespräch länger dauern, ohne dass der köstliche aromatisierte Kaffee kalt wird. Übersehen kannst du die Isolierkanne dank ihrer attraktiven Optik nicht. Denn die in bunten Farbtönen gestaltete Edelstahlkanne von Emsa hebt sich wohltuend von der Masse ab. Der Ausschank des Kaffees geht dank des einhändig bedienbaren Safe-Loc Verschlusses leicht von der Hand. Ebenso einfach schließt du die standsichere Thermos-Kanne wieder. Sollte sie doch einmal umfallen, landen keine Kaffeeflecken auf der hübschen Picknickdecke. Durch den auslaufsicheren Deckel gelangt kein Tropfen der Flüssigkeit nach außen.

 

Den vier-Uhr-Tee aus dem hippen Thermobecher trinken

Viele Berufstätige entziehen sich dem Trend des Kaffee-Trinkens. Sie bevorzugen den gesunden Kräuter-Tee oder einen vitaminreichen Hibiskus-Tee. Wer kurz vor dem Feierabend einen Tee aufbrüht, nimmt ihn im peppigen Thermobecher einfach mit ins Freie. In einem Edelstahl Behältnis bleibt der Tee mehrere Stunden am Stück warm. Du musst auf dem Weg zur Wiese keine Angst haben, dass sich der Tee in deinem Rucksack verteilt. Auch auf der Picknickdecke kannst du dich anderen Dingen widmen und nebenbei den Tee genießen. Denn die vorteilhaften Thermobecher mit ihrem großzügigen Fassungsvermögen sind auslaufsicher gebaut. Ihre neuartigen, modernen Verschlusssysteme lassen die Flüssigkeiten nicht nach außen dringen.

 

Durch ein schönes Design wird der Thermobehälter auf der Decke zur Augenweide

Einem altbekannten Spruch zufolge isst das Auge jederzeit mit. Und so nützen die stilvoll angerichteten Käsehäppchen auf der Decke nichts, wenn ein trister Thermobecher daneben steht. Mit ideenlosen Designs warten die lässigen Thermobecher aber nicht auf. Im Gegenteil – sie sind optisch betrachtet ein Leckerbissen fürs Auge. Dies hängt mit den optimistischen, hellen Farben und der kreativen Vielfalt der Becher zusammen. Wer sich selbst zu den Kreativen Köpfen zählt, erfreut sich an den illustrierten Take-Away-Thermobehältern von Sagaform. Etwas dezenter bewahren die Contigo Thermobecher den Kaffee auf. Mit ihrem zeitgemäßen Metallic-Look müssen sie sich aber nicht vor anderen Behältern verstecken. In gemütlicher Coffee-Shop-Manier trinkt es sich aus einem bunten KeepCup-Kaffeebecher. Er sprüht nur so vor optimistischer Lebensfreude und setzt auf der Picknickdecke ein selbstbewusstes Statement.

 

Lunchboxen und Brotdosen sorgen für das leibliche Wohl

Ohne passendes Besteck und Geschirr lässt sich das Picknick auf der Decke schlecht ausrichten. Mit den handlichen Proviantboxen ist ein spontanes Picknick kein Problem. Die kleinen Picknicker werden durch die bunten Farben der Monbento Brotdosen zum gesunden Genuss von Salat und Gemüse angeregt. Jungs zeigen sich von der marineblauen Proviantbox angetan. Die kleinen Prinzessinnen verlieben sich in die pinkfarbene Brotbüchse mit zwei verschiedenen Fächern.

 

Lunchboxen mit Besteck sind auf der Picknickdecke eine nützliche All-in-One Lösung

Berufstätige können aufatmen: Ein spontaner Lunch im Freien ist mit einer Picknickdecke im Rucksack mühelos in der Mittagspause realisierbar. Um das gemeinsame Dinner auszurichten, ist kein stabiler Picknicktisch erforderlich. Wohl aber das passende Besteck und eine Dose als Unterlage, damit der Obstsalat nicht auf die Decke kleckert. Eine Essensbox mit Besteck bringt für die schnelle Mittagspause alles Notwendige mit. Durch ihre robuste Beschaffenheit und die separaten Fächer lässt sie sich als Tellerersatz nutzen. Das Besteck ist in der Box mit an Bord und schnell griffbereit. Manchmal hängt es außen am Deckel, manchmal befindet es sich innerhalb der Box. Sollte beim Snacken eine Portion übrig bleiben, bleibt diese im kompakten Behälter lange frisch.

 

Nach dem Picknick ist der Pflegeaufwand gering

Jeder frühlingshafte Tag neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Dann heißt es, alle Utensilien zusammenzupacken und den Heimweg anzutreten. Etwas beruhigender für die Nerven ist die Erkenntnis, dass eine dreckige Picknickdecke schnell wieder sauber wird. Dank ihrer Beschichtung ist sie mühelos mit einem feuchten Tuch abwischbar. Wenn du eine Decke aus Fleece oder Baumwolle dein Eigen nennst, reinigst du sie mit Wasser und milder Seife. Polyester-Decken kannst du alternativ bei einer Temperatur von 30 Grad in der Waschmaschine waschen.

 

Die bekanntesten Picknickdecke Hersteller

Wenn du den Kauf einer niedlichen Picknickdecke erwägst, kommen verschiedene Hersteller in Betracht. Normani und Odoland verringern mit ihren ultraleichten Picknickdecken die Last im Rucksack. Strandbegeisterte hellen ihren Tag am Meer mit den gemusterten Songmics Decken auf.  Miu Color und Roebury richten sich mit ihren wasserdichten, faltbaren Decken überwiegend an Familien mit Kindern.

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