Jeder weiß, dass Trinken wichtig ist. Aber wieviel Trinken ist eigentlich wirklich richtig? Und was sollte man am besten Trinken. Kann man Soft Drinks oder Saft trinken oder sollte man lieber wirklich nur Wasser trinken? Wenn Wasser, welches Wasser ist das richtige? In diesem Beitrag erklären wir viele Hintergründe warum man immer ausreichend trinken soll und auch was die richtigen Mengen und die richtigen Getränke sind.

Trinken Trinkflasche Kohlensäure und Wasser trinken

Warum ist Trinken ein so wichtiges Thema und wieviel muss man trinken?

Zu einer gesunden Ernährung gehört auch das richtige Trinken. Täglich verliert unser Körper an Flüssigkeit und je nach Betätigung oder Klima, kann der normale Flüssigkeitsverlust auch noch ansteigen. Bei Erwachsenen kann man eine grobe Berechnung bei normaler körperlicher Betätigung anstellen: Pro Kilogramm Körpergewicht, liegt der Flüssigkeitsbedarf bei 30 bis 40 ml. Ein 70 kg schwerer Mensch würde somit eine Flüssigkeitszufuhr von 2,1 Liter benötigen. Dabei kommt ein Teil der Flüssigkeit schon aus unserer Nahrung. Wer viel Gemüse und Obst isst oder Suppen zu sich nimmt, braucht entsprechend weniger an Flüssigkeit zuführen. Als Faustformel gilt für Erwachsene, dass sie täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit über Getränke zu sich nehmen sollten.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) stellt eine Tabelle mit den Richtwerten für die Zufuhr von Flüssigkeit für unterschiedliche Altersgruppen: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/

Wasser trinken bei Sport und Hitze

Bei Sport und Hitze ist darauf zu achten, dass der Körper einen wesentlich höheren Flüssigkeitsbedarf hat. Denn durch Schwitzen und Verbrennen der Kalorien, geht auch mehr an Körperflüssigkeit verloren. Dabei reicht es meistens, den Flüssigkeitsbedarf durch Trinken von einfachem Wasser auszugleichen. Wer sich weitergehend informieren möchte, findet genauere Angaben über das Deutsche Ernährungsberatungs- und Informationsnetz: http://www.ernaehrung.de/tipps/sport/wasserhaushalt-sportgetraenke.php

Für sportliche Aktivitäten, die uns ins Schwitzen bringen, gibt es Flaschen, die ein einfaches und schnelles Trinken zwischendurch ermöglichen. Sie haben einen sogenannten Sporttrinkverschluss und sind einhändig zu bedienen, wie z.B. die Flaschen von Kanteen (Classic), Camelbak Eddy.

Camelbak Trinkflasche Eddy Wasser Trinken

Camelbak Trinkflasche Eddy

Klean Kanteen Trinkflasche Classic 800

Klean Kanteen Trinkflasche Classic

 

Zu wenig Trinken bedeutet schnell Flüssigkeitsmangel

Eine starke bis übermäßige Abnahme der Körperflüssigkeit wird als Dehydration (quasi “Austrocknung) bezeichnet. Wenn man von Dehydration im Allgemeinen spricht, dann wird das häufig mit der hypotonen Dehydration in Verbindung gebracht. Sie betrifft uns vor allem an heißen Sommertagen und hat dann nichts mit einer Erkrankung zu tun:

Wenn im Verhältnis zum Wasserverlust zu viel Salz ausgeschieden wird, beispielsweise bei starkem Schwitzen und Wasserausgleich durch salzarme Flüssigkeit (reines Wasser) erfolgt, ist in der Bilanz die Salzausscheidung höher als die Wasserausscheidung. Zum Ausgleich genügen Mineralwasser oder sogenannte Iso-Getränke.

 

Woran merke ich, dass ich dehydriert bin und mehr trinken sollte?

Die möglichen Symptome sollten natürlich im Zusammenhang gesehen werden, d. h. man hat stark geschwitzt, in der Sonne gearbeitet oder Sport gemacht und nichts getrunken. Dann können im Extremfall die folgenden Symptome auftreten:

  • starker Durst
  • trockene Schleimhäute
  • Bewusstseinstrübungen
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen

Auf jeden Fall aus der Sonne gehen und ein schattiges Plätzchen aufsuchen. Schnelle Hilfe bringen Getränke, die Mineralstoffe enthalten, wie zum Beispiel:

  • Mineralwasser
  • Brühe
  • Säfte bzw. Schorlen
  • Kräuter- und Früchtetees

Wer eine längere Tour bei Hitze im Auto oder per Fahrrad vor sich hat, kann sich eigentlich gut vorbereiten. Selbst, wenn man unter Zeitdruck startet, dann kann man noch schnell eine große Trinkflasche mit Leitungswasser füllen. Das sind nur ein paar Sekunden und für den Notfall ist man gerüstet. Es gibt auch leichte BPA-freie Trinkflaschen, die sicher einen Platz im Auto oder Fahrradkorb finden, z.B.  Contigo Ashland 1,2 Liter, Cortland 1,2 Liter, Camelbak Chute 1 Liter, Nalgene 1 Liter.

Contigo Flasche Ashland 1,2 Liter   Contigo Trinkflasche Cortland 1,2 L   Camelbak Trinkflasche Chute   Trinken mit Nalgene Trinkflasche 1 Liter Pink

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer nur Wasser trinken oder was sind tatsächlich gesunde Durstlöscher?

Bei der Flüssigkeitsversorgung sollte auch beachtet werden, dass man nicht unnötige Kalorien zu sich nimmt. Der Zuckeranteil in manchen Fertig-Getränken wird häufig unterschätzt. Das macht sich nicht nur figurmäßig bemerkbar, sondern die süßen Getränke stillen nicht wirklich den Durst. Achtung: Auch in den sogenannten Energydrinks findet man einen hohen Zuckeranteil. Es lohnt sich auf die Zusammensetzung der Produkte zu achten. Noch besser, Man kreiert sein eigenes Getränk:

 

Infused Water – Wasser trinken mit natürlichem Geschmack

Infused Water ist momentan beliebt und bezeichnet nichts anderes als aromatisiertes Wasser. Wasser – mit oder ohne Kohlensäure – wird mit frischem Obst, Gemüse und Kräutern versetzt und eine Weile ziehen gelassen. So nimmt das Wasser Geschmack an. Beliebte gesunde Getränke sind Kombinationen mit Zitronen-, Ingwer- oder Gurkenscheiben und frischer Minze. Es ist so einfach, denn Wasser zum Trinken gibt es ja auch gleich aus der Wasserleitung.

 

Praxistipp

Für längere Fahrten bei Hitze, eignen sich auch große Thermoskannen. Sie halten nicht nur Getränke warm, nein!!! Im Sommer halten sie auch kalte Getränke wunderbar kühl. Am besten die Thermoskanne vorm Befüllen auch noch einmal mit kaltem Wasser ausspülen. Ein paar Eiswürfel können auch hinzugegeben werden. So übersteht man bei Hitze auch einen Stau auf der überfüllten Autobahn. Für den Familienausflug eignen sich große Kannen, die alleine durch ihr Fassungsvermögen ein Getränk lange auf heißer oder eben auch kalter Temperatur halten. Auch für einen Ausflug an den Strand eignen sich diese Thermoskannen super. Thermos King 1,2 Liter, Stanley 1,3 und 2 Liter, Emsa Mobility 1 Liter, Alfi Iso Therm 1 Liter.

 

Stanley Thermoskanne Classic 2 Liter Hammerschlag   Stanley Thermoskanne Classic 1,3 Liter Edelstahl   Thermos Thermoskanne King 1,2 Liter   Emsa Thermoskanne Mobility

 

 

 

 

 

 

 

 

Saftschorlen – Kohlensäure macht es spritzig

Wer sich eine gesunde Saftschorle mischen möchte, sollte immer zu Fruchtsaft greifen. Fruchtsäfte bestehen zu 100 Prozent aus Saft und Fruchtfleisch der auf der Verpackung ausgelobten Frucht – etwa Äpfeln im Apfelsaft oder Orangen im Orangensaft. Besonders empfehlenswert ist Direktsaft. Oder, wie wäre es mit ein paar pürierten Erdbeeren aus dem eigenen Garten? Das mögen auch Kinder. Bei kohlensäurehaltigen Getränken, sollten immer Trinkflaschen benutzt werden, die entsprechende Verschlüsse haben. Sie sollten BPA-frei sein, einen Druckausgleich haben und Dichtungen sollten nicht unter der Kohlensäure leiden.

Trinkflaschen, die für Kohlensäure geeignet sind findest Du hier

 

Praxistipp

Auch PET Flaschen sind gesundheitlich umstritten. Bei großer Hitze, sollten sie nicht in der Sonne “schmurgeln”, denn man kann davon ausgehen, dass sich dann noch eher Schadstoffe lösen könnten und ins Wasser übergehen. Am besten: Wasser in BPA-frei gekennzeichnete Flaschen oder gleich Glasflaschen oder Edelstahlflaschen umfüllen.

Es gibt BPA-freie Alternativen zu den Einweg PET Flaschen. Auch wer zu Hause das normale Trinkwasser aufbereitet, hat meistens nicht genug Flaschen, die man für unterwegs mitnehmen kann. Kohlensäurehaltige Getränke können beispielsweise in die folgenden Flaschen umgefüllt werden: Aladdin Bistro, Camelbak Chute, Alfi Iso und Element bottle. Wer sein Wasser ohne Kohlensäure trinken möchte, liegt natürlich auch mit den folgenden Trinkflaschen goldrichtig: Equa 0,6 L BPA frei, Aladdin AVEO 0,6 L, Kanteen Reflect 0,8 L.

Equa Kindertrinkflasche BPA frei   Equa Trinkfasche BPA frei 0,6L   Aladdin Trinkflasche AVEO BPA frei   Klean Kanteen Trinkflasche Edelstahl Reflect

 

 

 

 

 

 

 

 

Sirup Rezept: Immer nur Wasser trinken muss nicht sein

Schon mal Sirup selber gemacht? Das ist eine tolle Alternative zu den gekauften Limos und anderen gesüßten Getränken. Wie wäre es mit einem Holunderblüten-Sirup? Bald stehen diese Büsche in voller Blüte und dann kann losgelegt werden:

 

Rezeptvorschlag Holunderblüten-Sirup

Für 2 Liter gut 1 Liter Wasser, 1,5 kg Zucker und 2 EL Zitronensäure ca. 5 Minuten kochen. Die Scheiben von 3 Biozitronen und ca. 15 schöne, Holunderdolden in Blüte, ca. 3 Tage darin ziehen lassen. Dann abseihen, in Flaschen füllen (Glasflaschen) und verschließen. Der Sirup hält sich gut 8 Wochen an einem kühlen Ort.

Je nach Belieben ein wenig Sirup in stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser geben und schon hat man eine eigene Limonadenkreation.

 

Praxistipp

Holunderblütensirup kann auch in größeren Mengen hergestellt werden. Dann einfach in Gefriergefäße geben und einfrieren. Nach Bedarf auftauen und in Flaschen umfüllen. So hat man noch den Sommergenuß im tiefen Winter.

Für die Lagerung des Sirups im Kühlschrank oder die fertige Mischung, eignen sich Trinkflaschen aus Glas besonders gut.

 

Equa Trinflasche Glas

 

Ist Wasser gleich Wasser?

Und noch eine Sache, die oft hinterfragt wird, wenn es um gesundes Trinken geht: Nehme ich das Wasser aus dem Wasserhahn oder kaufe ich Mineralwasser?

Jeder, der sich mit Aquaristik beschäftigt, weiß, wie sensibel Fische darauf reagieren, wenn sie in ein “anderes” Wasser umgesetzt werden. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass man Süßwasserfische in salziges Meerwasser umsetzt. Das dies nicht gutgeht, kann man sich vorstellen. Aber bereits kleinste Änderungen in der Zusammensetzung von Wasser, haben eine Wirkung auf die Bewohner von Aquarien und Kleingewässern.

Wasser ist also noch lange nicht Wasser.

Wir machen uns schon Gedanken über die Wasserqualität, wenn wir zum Schwimmen gehen, aber wie sieht es eigentlich mit der Qualität von Trinkwasser aus? Und wo liegen die Unterschiede zwischen Trinkwasser aus der Leitung, Quellwasser und Mineralwasser? Bei der Bewertung der Wasserqualität spielen Faktoren wie Schadstoffbelastung, Sauerstoffgehalt und Bakterienbelastung eine Rolle.

 

Trinkwasser in Deutschland

Laut Umweltbundesamt ist festzustellen, dass fast alle an das Umweltbundesamt gemeldeten Proben als sehr gut eingestuft werden. Untersucht wird eine mögliche Belastung des Wassers mit gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen und die Belastung mit Schadstoffen.

Durch moderne Filtertechnik, laufende Untersuchungen von Trinkwasser und Desinfektionsmöglichkeiten, gibt es heute nur noch sehr selten krankheitserregende Mikroorganismen im Trinkwasser. Ein weit größeres Problem sind Schadstoffe, die in das Wasser gelangen. Schadstoffe wurden seit Jahrzehnten fast nie in einer Konzentration gefunden, die akute Krankheitssymptome auslösen können. Das heißt jedoch nicht, dass das Wasser keine Schadstoffen enthält. Vielmehr geht es bei der Bewertung auch immer um Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Es geht also um die Einschätzung der Langzeitwirkungen von täglich in geringen Mengen aufgenommenen Stoffen. Die gute Qualität des Trinkwassers ist das Ergebnis einer auf Untersuchungen basierenden Einstufung, die sicherstellen soll, dass es unbedenklich ist, Trinkwasser zu konsumieren.

 

Herkunft und Qualitätsprüfung von Trinkwasser in Deutschland

73,8 Prozent ist Grundwasser, 14,5 Prozent stammen aus Oberflächenwasser, 5,5 Prozent aus Uferfiltrat, 6,2 Prozent bestehen aus künstlich angereichertem Grundwasser. Die Wasserversorgungsanlagen- und gebiete sind hinsichtlich der Wasserqualität berichtspflichtig. Nach der Trinkwasserverordnung werden Messungen durchgeführt, bei denen überwacht wird, dass die Grenzwerte nicht überschritten werden. Untersucht wird u.a. die Pestizidbelastung, Belastung durch Mikroorganismen, die Belastung mit Nitrat und Belastungen durch Schwermetalle.

Die Untersuchungen werden bei Erkennen von neuen Belastungen ausgeweitet. So sind bei der mikrobiologischen Untersuchung neuartige Erreger ins Spiel gekommen, wie z.B. Campylobacter, EHEC-Escherichia coli und Noroviren. Eine Herausforderung sind auch Überbleibsel aus Medikamenten und Hormonen, die über den menschlichen Körper ausgeschieden werden und im Wasserkreislauf landen. Mehr Informationen findest Du hier: http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser

Mineralwasser

Ein Mineralwasser ist gemäß der deutschen Mineralwasser- und Tafelwasserverordnung ein Grundwasser, das besondere Eigenschaften aufweist. Das Wasser kommt aus unterirdischen Wasservorkommen, es muss eine ursprüngliche Reinheit aufweisen und hat von den Inhaltsstoffen eine kaum schwankende Zusammensetzung. Ein Mineralwasser bzw. Quellwasser wird direkt am Gewinnungsort abgefüllt und braucht deshalb eine amtliche Zulassung.

Laut der deutschen Mineralwasser- und Tafelwasserverordnung gibt es strenge mikrobiologische Grenzwerte, die von der Lebensmittelüberwachung am Ort der Abfüllung überwacht werden. Die amtlich anerkannten Mineralwasser werden mit Namen und Abfüllungsort / Quelle vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Bundesanzeiger bekanntgegeben. In Deutschland findet man zur Zeit 820 solcher Quellen. Es gibt die folgenden Mineralwasserbezeichnungen:

  • natürliches Mineralwasser
  • natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • natürliches Mineralwasser mit eigener Quellkohlensäure versetzt
  • natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt
  • Säuerling oder Sauerbrunnen (natürlicher Kohlensäuregehalt größer 250mg/l)

Des weiteren unterscheiden sich die Mineralwasser nach Inhaltsstoffen und werden in die drei folgenden Typen unterteilt:

Chlorid-Wässer:

  • Natrium-Chlorid-Wässer
  • Calcium-Chlorid-Wässer
  • Magnesium-Chlorid-Wässer

Sulfat-Wässer:

  • Natrium-Sulfat-Wässer
  • Calcium-Sulfat-Wässer
  • Magnesium-Sulfat-Wässer
  • Eisen-Sulfat-Wässer

Hydrogencarbonat-Wässer:

  • Natrium-Hydrogencarbonat-Wässer
  • Calcium-Hydrogencarbonat-Wässer
  • Magnesium-Hydrogencarbonat-Wässer

Ab einem Mineralstoffgehalt von mindestens 1.500 mg/l darf ein Mineralwasser den Hinweis „Mit hohem Gehalt an Mineralien“ tragen.

 

Ist Mineralwasser gesund?

Für einen gesunden Menschen, macht es grundsätzlich kaum einen Unterschied, ob er Mineralwasser oder Trinkwasser zu sich nimmt. Bei der Auswahl von Mineralwasser, kann der Verbraucher die Zusammensetzung auf dem Flaschenetikett nachvollziehen. Bei dem Trinkwasser unterliegt er den Gegebenheiten der örtlichen Zulieferung. Je nach Region, kann das Trinkwasser ganz unterschiedliche Inhaltsstoffe aufweisen, z.B. kann der Calcium Gehalt in kalkhaltigen Regionen höher ausfallen. Ganz allgemein betrachtet, werden ein hoher Calcium- und ein hoher Magnesiumgehalt als positiv angesehen. Diese Mineralstoffe werden vom Körper gebraucht. Gesunde Menschen haben auch normalerweise keine Probleme mit Natrium. Nur Menschen mit hohem Blutdruck und Nierenproblemen sollten sich möglichst natriumarm ernähren.

 

Fazit Trinkwasser versus Mineralwasser

Beide Arten von Wasser sind gleichermaßen empfehlenswert, wenn es um gesundheitliche Aspekte geht. Allerdings kommt das Trinkwasser aus der Leitung hinsichtlich des “ökologischen Fußabdruckes” besser weg.

Kohlensäure ja oder nein?

Eine relativ neue Untersuchung besagt, dass Kohlensäure keine schädlichen Wirkungen auf unseren Körper hat (http://www.vzth.de/mineralwasser-mit-kohlensaeure). Jedoch sollten Menschen, die eine empfindliche Magenschleimhaut haben, besser darauf verzichten oder nur Wasser mit wenig Kohlensäure trinken. Natürlich scheiden sich auch hier die medizinischen Geister. So gehen viele Mediziner davon aus, daß Kohlensäure sich säurebildend und somit negativ auf den Körper auswirken kann.

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